Steckbrief
Vorname
OliverName
SchroerSpitznamen
Olli; OlleinsGeboren am
01.07. in LüdenscheidWohnort
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Was ich zum Fressen gern hab
Ich bevorzuge durchaus kein Fast-Food, dennoch habe ich nichts gegen eine leckere Pizza einzuwenden, sofern nicht unbedingt Tunfisch drauf ist, wobei diese manchmal auch recht lecker sein kann, jenachdem wann und von wem diese Pizza Tonno ist. Ich bin ein Fan von chinesischem Essen. Einige sagen mir nach, dass dies lediglich so ist, da diese Form der Nahrung besonders leicht zuzubereiten ist, ich jedoch sehe das etwas anders. Ob mit einer herrlichen Erdnuss-Soße oder feurig süß-sauer, ich verspüre fast täglich Appetit auf diese Köstlichkeiten. In diesem Zusammenhang verspeise ich besonders gerne Nudeln. Egal ob auf asiatische Art, italienische Bolognese oder andere Pasta. In den frühen Jahren meines Lebens war ich kein Liebhaber von Fleisch. Erst seit wenigen Jahren bin ich dem Fleisch verfallen und habe ein besonderes Augenmerk auf die Pute geworfen, welche ich in fast allen Variationen verspeise. Mit dem Meer stehe ich mich jedoch nicht so gut. Wer mir nicht Backfisch im Brötchen, Schlemmerfilet, paniertes Fischfilet oder Fischstäbchen anbietet hat verloren.
Flüssigkeiten die mir munden
Mein Hauptnahrungsmittel beschreiben manche als braune Brühe. Ich selber nenne es das Koffein der Erde und taufte es später »Kaffee«. Morgens meist mit Milch und Zucker, und mit steigender Stunde am Tage senke ich die Menge der Milch. Zucker ist kein Muss, wird von mir aber gerne zur Verfeinerung herangezogen. Ich würde es so beschreiben, dass es von der Tagesform und Laune meinerseits abhängt. Um mich auch in schweren Zeiten über Wasser halten zu können bin ich an der Flasche ausgebildet worden. Mir schmecken sowohl Pils, als auch diverse Misch-Biere. Mein derzeitiger Favorit ist Beck's Green Lemon. Soll es einmal härter zugehen, so greife ich in guter Gesellschaft auch gerne mal zu ein paar Tröpfchen Jim Beam.
Gesehen und für gut befunden
Betrachtet man, die sich in meiner Schublade befindlichen, Kinokarten, so könnte man denken, dass ich in meinem Leben schon viele gute Filme gesehen habe. Leider kann ich mich auf Anhieb nur an die wenigsten erinnern. Ein Film, welchen ich bis heute nicht vergessen habe ist "Team America" - ein Film wie kein anderer. Geprägt durch Sarkasmus und anderen Raffinessen. Ein weiterer Film ist "Interstate 60", welchen man sich selbst angeschaut haben muss, um sich ein Bild darüber machen zu können. Irgendwann muss ich einmal was gutes mit diesen gesammelten Karten anstellen. Vorerst möchte ich jedoch noch sammeln, denn um komplette vier Wände zu tapezieren reicht es noch nicht ganz aus.
Lebensbeeinflussende Szenen
Ich habe stets wenig von irgendwelchen TV-Serien gehalten und mir Sendungen wie Simpsons und andere Vertreter ihrer Art, nicht angesehen. Erst als man mich auf "Everwood" brachte, konnte ich mich das erste Mal für eine Serie begeistern. Die Handlungen zogen mich in ihren Bann und auch mein Leben wurde durch die dort dargestellten Situationen stark beeinflusst. Jeder, der in einer etwas kleineren Stadt aufgewachsen ist und sich für sein gesellschaftliches Umfeld interessiert, der sollte sich diese Serie einmal anschauen. Es existieren leider nur vier Staffeln mit insgesamt etwas mehr als 90 Folgen, welche man sich gut einmal anschauen kann. Meine Empfehlung: »Everwood«.
Mein bevorzugter Dress
Als kreative Kreatur gebe ich mich natürlich nicht mit einfachen Klamotten zufrieden. Doch die Zusammensetzung macht's, deswegen sind Markenprodukte absolut kein Muss. Was die Schuhe betrifft, so waren Stiefel nie mein Ding und so bin ich, sofern gerade nicht geschäftlich, mit angenehmen Freizeitschuhen unterwegs. Was vielleicht ungewöhnlich ist: Ich trage gerne einen Anzug und trage diesen auch, wenn es möglich ist. Von Base-Caps bekomme ich Kopfschmerzen und Tennis-Socken aller Arten und Farben nenne ich mein Eigen. Schmuck trage ich eigentlich gar nicht. Eine Uhr gehört bei mir zur Standardausrüstung, denn ohne die Zeit im Blick zu haben, kann ich nicht entspannt leben.
Meine emotionale Haarpracht
Menschen meines Umfeldes, die mich behaupten schon etwas besser zu kennen, haben schon des Öfteren behauptet, dass man an der Art des Stylings meine emotionale Lage für den jeweiligen Tag bestimmen könnte. Inwiefern das der Wahrheit entspricht kann ich jedoch auch nicht sagen. Ich versuche mich täglich im Kampf mit meinen nicht mehr allzu vielen Haaren um zu einem bestmöglichen Ergebnis zu kommen. Personenverändernde Maßnahmen sind bisher immer kläglich gescheitert. Ob Färben, Strähnchen, Kürzen, Verlängern oder Dauerwelle - ich war immer noch irgendwie der Gleiche.
Der Busch an meinem Kinn
Nach jahrelangen Beobachtungen habe ich mich, bereits schon vor einigen Jahren, ebenfalls dazu entschlossen unter die Bartträger zu gehen. Es gibt Freunde, die mich ohne gar nicht kennen und gerne einmal wissen würden, wie ich ohne aussehe. Ich habe bereits verschiedene Formen getragen, was vom Vollbart bis hin zum Schnäuzer ging. Mittlerweile fehlt alles oberhalb der Lippe und da drunter findet man den Bart in einer »w«-Form. Fakt ist, dass ich zwar viel Arbeit damit habe, jedoch alles an seinem Platz bleibt - zumindest vorerst.
Was es bei mir auf die Ohren gibt
Mein Tag wird von Musik begleitet - während der Arbeit, im Auto, einfach überall. Was die verschiedenen Genres angeht, so habe ich eine lange und abwechslungsreiche Entwicklung hinter mir. Wichtig ist nur, was ich heute noch höre: House und so ziemlich alle anderen Arten der elektronischen Musik. Die Charts lassen mich jedoch auch nicht völlig kalt, so hole ich mir dort hin und wieder ein paar anregende Klänge. Was in meinem Musiksortiment auf keinen Fall fehlen darf sind Künstler wie Laith Al-Deen, Roger Cicero, Michael Bublé, Juli, Silbermond, 30 Seconds To Mars und viele viele mehr. Vor mehreren Jahren habe ich mich dann auch entschlossen meine Leidenschaft für die elektronische Musik mit anderen zu teilen und schimpfe mich seither als Radiomoderator bzw. Deejay bei einem von Deutschlands Internetradios.
Orte an denen ich mich herumtreibe
Eigentlich wohne ich im Büro - sowohl zum Arbeiten, als auch zum Lernen ist das meine bevorzugte Anlaufstelle.
Bin ich einmal mit anderen Dingen beschäftigt, so halte ich mich möglichst Draußen auf, denn dort kann
man einfach am besten über Alles nachdenken.
Gehe ich am Wochenende mit Freunden weg, so sind diverse
andere Locations, die außerhalb von Lüdenscheid liegen, das Ziel. Selten besuchen wir ein und dieselbe Ortschaft hintereinander, sodass eine gewisse Abwechslung gegeben ist. Man muss jedoch auch nicht immer weg gehen, denn auch entspannte Abende zu Hause mit Freunden, etwas Leckerem zu Essen, gutem Gesprächsstoff und/oder einem reizenden Film, bewirken oftmals Wunder.
Gestaltungsgründe meinerseits
Damals war mir mein Talent noch nicht bewusst, doch bereits mit dem ersten Computer meines Vaters war ich fast permanent
damit beschäftigt verschiedene Objekte mit Paint zu erstellen. Mit der Zeit wurde mir meine Begabung bewusst und ich
begann Visitenkarten, Prospekte und Websites für Freunde und verwandte Unternehmer zu erstellen. Die gute Kritik, die
mich erreichte, trug dazu bei, dass ich bis heute meinem Hobby und mittlerweile Beruf, treu geblieben bin und mich bemühe
die Trends des Internets weiter zu erforschen und mich auf meinem Gebiet weiterzubilden und zu entwickeln.
Ein Leben ohne meine Kreativität kann ich mir heute gar nicht mehr vorstellen, denn so drücke ich mich aus. Das
Schöne an der Kunst ist die Tatsache, dass man diese auf ewig archivieren und immer wieder betrachten kann.
Den Moment im Bild festhalten
In Verbindung mit meinem gestalterischen Talent und dem Auge für das Wesentliche, fand ich schließlich auch zur Fotografie. Der Reiz etwas möglichst gut darzustellen und abzulichten trieb mich immer weiter in die Materie. Ständig auf der Suche nach dem nächsten Objekt bin ich eine der Personen, die auf Veranstaltungen jeglicher Art immer wieder gern gesehen wird, damit jeder wichtige Moment auch bildlich dokumentiert wird. Immer gern gesehen ist hierbei übertrieben, da es auch Menschen gibt, die Fotos bei weitem nicht so sehr mögen, wie ich es tue, aber in diesem Fall fühle ich mich dafür verantwortlich, diesen zu zeigen, dass auch sie gut auf professionell geschossenen Fotos aussehen können. Mich reizen besonders Portraits und Objektaufnahmen jeglicher Art. Neue Ideen entwickeln und Möglichkeiten bis zum Anschlag ausschöpfen.
Stefanie Schrickel meint:
Ein Mensch, der mich immer zum Lachen bringt und mit dem selbst Schweigen nicht peinlich ist!







